DER BIZARRE WEPAD START - EINE CHAOTISCHE PRESSDEMO, NUR VIDEO VOM UI - TECHCRUNCH - PRESSEMELDUNGEN - 2019

Anonim

(Deutschland) Fürchte dich nicht, der deutsche iPad-Konkurrent WePad existiert wirklich. Über 100 Journalisten konnten es am Montagabend in einem kleinen Empfangsraum im Adina Apartment Hotel in Berlin beweisen. Internationale Presse und große Fernsehsender waren anwesend, um den neuesten Tablet-Computer von Neofonie aus Berlin zu sehen.

Geschäftsführer Helmut Hoffer von Ankershoffen präsentiert das WePad. | Foto: MG

Allerdings war der Veranstaltungsort so überfüllt, dass kein Handy funktionierte und ich befürchtete, dass die Fotografen CEO Helmut Hoffer von Ankershoffen mit seinem WePad zerquetschen würden. (Death von WePad - tolle Überschrift). Aber das ist in Ordnung. Das WePad wird der Retter der deutschen Print-Publishing-Industrie sein.

Aber hier ist das Fleisch: Was wir gesehen haben, war wirklich beeindruckend. Zum Beispiel eine WePad-Version von Stern, einem der größten deutschen Magazine, mit Videos und Webinhalten. Das ist nicht nur eine uninspirierte Neuauflage des Druckerzeugnisses, wie wir es von anderen etablierten Medien auf dem iPad von Apple gesehen haben. (Ich sehe dich an, New York Times und Wall Street Journal).

Die widget-orientierte Benutzeroberfläche läuft auf dem Intel Atom Pineview-M Chip mit 1, 66 Gigahertz flüssig und das darunterliegende Linux ermöglicht echtes Multitasking sowie die Vorinstallation von Open Office auf jedem WePad für eine schnelle Notiz, die auf dem Touchscreen oder dem externen nimmt Tastatur. Zumindest glaubte ich das, bis ich realisieren musste, dass die gesamte Demonstration nur ein Screencast war.

Das einzige Demo-Gerät im Raum war Windows 7 und ein Fullscreen-Video, um einen Eindruck von der WePad-Benutzeroberfläche zu erhalten. Es musste jede Minute poliert werden, weil so viele Journalisten es handelten. In der Tat gibt es immer noch keine Informationen darüber, wie schnell das WePad im wirklichen Leben sein wird. Seine erste Präsentation war keine echte Demo, sondern ein Video seiner Benutzeroberfläche.

Die ersten WePads sollen ab Juni in den Handel kommen. Die Preise reichen von 449 bis 569 Euro für die voll ausgestattete Version mit 32 GB, Wi-Fi, 3G, GPS und Full-HD-Video. Anders als das iPad akzeptiert die 3G-Version des WePad normale SIM-Karten anstelle der neuen microSIM-Karten, die Apple benötigt und die noch kein deutscher Mobilfunkanbieter bietet. Rund 20.000 Geräte seien bereits vergeben, sagte Hoffer von Ankershoffen.

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